Gefährliche Zeiten – Der grüne Kapitalismus und sein Imperialismus

Die gegenwärtige dritte industrielle Revolution gilt als grün. Doch ist das nicht als Verheißung, sondern als Drohung zu begreifen. Der Rohstoffbedarf der neuen industriellen Sektoren hat schon jetzt imperialistische Strukturen etabliert, die dem alten Kolonialismus kaum nachstehen – auch wenn nun neue Akteure beteiligt sind.

Technologien und Bewusstsein unterliegen einem Wandel, Mächte kommen und gehen. Konstant bleibt, dass der Kapitalismus sich nur reproduzieren kann, wenn er seine Produktionssphäre ständig revolutioniert, um sich Konkurrenzvorteile zu verschaffen, und expandiert, um sich Märkte, Rohstoffe und fremden Mehrwert anzueignen. Der Verzicht auf Imperialismus ließe das System implodieren. Es muss selbst dann expandieren, wenn die Kosten dafür den Ertrag übersteigen. Dann hat der Staat dafür sorgen, dass die Erträge dem Kapital zufallen und die Kosten sozialisiert werden. Am Ende werden Imperien, die sich übernehmen und mangelnden Profit generieren, weichen oder den Einfluss mit neuen Mächten teilen müssen.

Wer auf den Abonnementsfeind USA fixiert ist, hat möglicherweise gar nicht mitbekommen, dass Imperialismus heute kein Privileg der USA oder des „Westens“ mehr ist. „Die westliche Einflusssphäre, die sich ... nach dem Mauerfall beträchtlich ausgedehnt hatte, schrumpft. Andere, vor allem China, stehen bereit, um die entstehenden Freiräume zu füllen“, weiß die Neue Zürcher Zeitung. Auch innerhalb der Blöcke verändern sich die Machtstrukturen. Asien wird immer chinesischer, Europa immer deutscher. Schwellenländer richten sich nicht nach der Dependenztheorie, die ihre dauerhafte Unterentwicklung als Bedingung für die Existenz der entwickelten Industrienationen definierte. Die halbe Menschheit (China, Indien, Brasilien, Indonesien und einige Länder mehr) betreibt eine Nach-Industrialisierung im Höllentempo. Für die industrielle Aufrüstung, die China in dreißig Jahren schafft, benötigten die USA 160 Jahre. Die aufkommenden Mächte jagen den alten Imperien Rohstoffe, Märkte, Länder und Meere ab, etablieren überall ihre Firmen und ihr Militär, schmieden bilaterale Zollunionen und Militärbündnisse, erobern geostrategisch wichtige Kreuzungen.

Motor Deutschland

Die neuen Mächte werden nach Meinung des Harvard-Historikers Niall Ferguson den westlichen Wohlstand nicht erreichen, „ohne dass es zu weltweiten Verteilungskämpfen kommt“. Ähnlich äußerte sich der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg auf der letzten Münchener Sicherheitskonferenz: „Wir gehen in gefährliche Zeiten.“ Der Rohstoffbedarf der „aufstrebenden Mächte“ trete mit unseren Bedürfnissen in Konkurrenz, „dies kann zu neuen Spannungen, Krisen und Konflikten führen“.

Die Duplizität des stagnierenden, unter der Last der Schuldenberge ächzenden „alten“ Kapitalismus und des (vom Verhältnis der lebendigen Arbeit zum toten Kapitalberg begünstigten) expandierenden „neuen“ Kapitalismus spiegelt sich in den Weltfinanzen. Die nach ihren Anfangsbuchstaben benannten Brics-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) verfügen über 4.500 der weltweit 10.000 Milliarden Dollar Devisen. Hauptschuldner sind nicht Südamerika oder Afrika, sondern die USA und europäische Staaten, die in China und Russland um Geld betteln. Russland knüpft die Hilfe an den Einstieg in die europäische Energieversorgung, China an die Öffnung der EU für seine Waren und den Zugang zu moderner Technologie, inklusive Waffentechnik.

In die Epoche der großen Machtverschiebungen und Industrialisierungen, die den Bedarf an Rohstoffen potenziert, fällt der Beginn der (nach Dampfmaschine und Massenmobilität) dritten industriellen Revolution: die Transformation der Industrien, der Städte und des Verkehrs hin zu regenerativen Energien und Strukturen, die Umstellung der Landwirtschaft auf Industriepflanzen und die Aktivierung der privaten Haushalte für die Mehrwertproduktion. „Allein in der EU können 190 Millionen Häuser zu Mikrokraftwerken umgebaut werden“, sagt der US-Ökonom Jeremy Rifkin, und: Deutschland habe „die Rolle des Flaggschiffs für Europa, Deutschland ist der Motor der dritten industriellen Revolution“.

Dessen Treibsatz ist nicht etwa ein neues Naturverständnis oder irgendeine Erfindung, sondern die den Profit verzehrende Schadensbilanz im kapitalistischen Normalbetrieb und die immer teurer werdende Öl-Ökonomie. Nach Ermittlungen des Rückversicherers „München RE“ sind die Katastrophenschäden im ersten Halbjahr 2011 fünfmal so hoch wie im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Der Schaden belief sich auf 265 Milliarden Dollar, auf das Jahr hochgerechnet sind das 530 Milliarden. Für die Atomkatastrophe in Japan werden 210 Milliarden in sechs Monaten veranschlagt. Der Hurrikan Katrina richtete in New Orleans einen Schaden von 125 Milliarden an. Die BP musste 40,7 Milliarden für die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko aufbringen und steht deshalb vor dem Ausverkauf des Konzerns.

Der Klimawandel hat die Schwelle, nach der es kein Zurück mehr gibt, überschritten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) empfiehlt, man solle über „Anpassungsmaßnahmen an ein Temperaturplus von drei Grad oder mehr nachdenken“. Das betrifft kostspielige Investitionen zum Schutz vor massiven Niederschlägen, tropischen Wirbelstürmen und Flutwellen in Europa.

Außerdem lässt sich die kolossale Nach-Industrialisierung auf bisheriger stofflicher Basis nicht bewerkstelligen. In den USA kommen heute auf tausend Einwohner 860 Pkw, in Deutschland 700, in China 19, in Indien noch weniger. Die Angleichung der Fahrzeugdichte wird die Erde nicht hergeben. Zwar sind die Ölvorkommen groß, aber der Ausbeutungsgrad der Quellen sinkt, sodass die Gewinnung aus Öl-Sanden, in der Arktis oder Tiefsee immer kostspieliger und riskanter wird. Die Energieagentur spricht davon, dass „wir“ nur für den Rückgang in den derzeit betriebenen Quellen „in den nächsten 20 Jahren vier neue Saudi-Arabien auftun“ müssten. Das weltweite Industriepotenzial wird sich bis dahin verdoppelt haben. Der ehemalige US-Regierungsberater Simmons empfiehlt die schnelle Abkehr vom Öl, „bevor ein Ressourcen-Krieg ausbricht".

Nach chinesischem Vorbild

Die Umstellung des Kapitalismus auf regenerative Techniken beginnt mit einer Propaganda-Lüge. Sie wird alles andere als sanft, nachhaltig, grün oder friedlich sein, sondern den Rohstoffbedarf und die Söldnertruppen in neue Dimensionen treiben. Für Gaskraftwerke, Mega-Windräder, Solaranlagen, Speicherfabriken, tausende Kilometer neuer Strom-Autobahnen, die den Strom vom Meer übers Land verteilen und Kontinente verbinden (Europa und Nordafrika), für Stromstationen, Transportkapseln in Städten, schwimmende Städte und Fabriken werden Beton, Stahl, Kupfer und jede Menge Seltene Erden benötigt. Letzteres sind Spezialmetalle wie Tantal, Lithium, Indium oder Neodym, ohne die es keine regenerative Energie, Hybrid- und Elektromotoren und intelligente Kommunikation gäbe.

Um Chinas Monopolstellung bei den Seltenen Erden zu brechen, werden Böden bis nach Grönland und Afrika umgegraben. Im Pazifik sollen hundert Milliarden Tonnen dieser Spezialmetalle in Tiefen von 3.500 und 6.000 Metern liegen, berichtet die japanische Zeitung Nikkei. Deutschland hat China wegen der Mengenkontingentierung bei der WTO verklagt und die deutsche Rohstoffagentur beauftragt, mit nationalen Kräften Rohstoffgebiete in Entwicklungsländern zu erschließen, Lizenzen zu besorgen und Rohstoffe in Eigenregie zu fördern. „Im Auswärtigen Amt arbeitet eine Task-Force an einer neuen Rohstoff-Außenpolitik nach dem Vorbild Chinas“ (so das Handelsblatt). Angela Merkel besuchte schon mal mit einem Tross von Industriellen afrikanische Staaten, um Energiequellen und Rohstoffbasen zu generieren und sich an geostrategisch günstigen Orten festzusetzen. Bezahlt wird mit zwei deutschen Vorzeigeprodukten: Solaranlagen und Waffen.

Der neue Markt wächst unaufhörlich (gelegentliche Pleiten von Solar-Firmen sind Teil der ganz normalen Kapitalkonzentration). 2009 wurden weltweit 145 Milliarden US-Dollar in regenerative Energien investiert, 2019 sollen es 343 Milliarden sein. Die Gewinnung von Bio-Diesel aus Industriepflanzen wuchs seit 2000 um 40 Prozent im Jahr. Statt 660 Millionen Tonnen Zuckerrohr wird Brasilien 2020 jährlich 1,2 Milliarden für die Treibstoff-Gewinnung verarbeiten. BP erklärt: „Für uns ist Ethanol aus Brasilien sicherer als die Ölförderung in der Antarktis.“ Im Falle Chinas, das bereits die Hälfte der Solarmodule der Welt liefert, werden für die 2020er Jahre grüne Investitionen von 440 bis 660 Milliarden Dollar im Jahr prognostiziert.

Neben China gehört Deutschland zu den Profiteuren. Siemens sagt der Atomtechnik ade und sieht die Energiewende als „Jahrhundertprojekt der Deutschen“ (Siemens-Chef Peter Löscher). Als „grüner“ Weltkonzern „mit deutschen Wurzeln und Werten“ werde man der Krise trotzen, zumal „die Lage in der Realwirtschaft weitaus besser“ sei, „als die Stimmung an den Finanzmärkten“. Siemens liefert Stromtrassen, Turbinen für Kraftwerke und Komplettlösungen für Sonnen- und Windenergie. Audi-Chef Stadler sagt überschwänglich: „Ob Energie oder Elektromobilität – wir erleben einen weltweiten und tief greifenden Modernisierungswettlauf“ mit großen Chancen, „weil wir in Deutschland die Ingenieure, das Know-how und die Technologieunternehmen haben, die diesen Kraftakt schaffen können“. Bosch stattet Brasiliens Autos mit der Motortechnik aus, die es Fahrern erlauben, Benzin oder Ethanol in beliebigem Mischungsverhältnis zu tanken. RWE kauft in Amerika Waldgebiete, aus denen Holzpellets für die Bio-Energie gewonnen werden. „Damit erschließen wir uns eigene Rohstoff-Quellen und werden unabhängiger vom Weltmarkt“ (RWE).

Aggressive Ausbeutung

Die Mehrwertkette des regenerativen Imperialismus ist nicht weniger blutig als die in Kolonialzeiten. Die Okkupation der Böden für den Anbau von Biogas- und Treibstoffpflanzen (in den USA kommen bereits 40 Prozent der Maisernte als Ethanol in Autotanks) verdrängt Nahrungsmittelpflanzen und verteuert Nahrungsmittel. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Nahrungsmitteln durch steigende Einkommen in den Schwellenländern. Kurz gesagt: Dies ist ein Programm zur Förderung von Hungerkatastrophen. Der Chef eines indischen Konzerns, der in Äthiopien eine Fläche von der Größe Mallorcas gepachtet hat, auf der er Rosen und Industriepflanzen anbauen lässt, vergleicht den Run auf afrikanische Böden mit dem Goldrausch in Kalifornien. Einheimische Bauern und ViehzüchterInnen werden vertrieben, der Konzern stellt Arbeitskräfte für 70 Cent Tageslohn ein. Diese 70 Cent liegen zwischen Lohnarbeit und Sklaverei. Alle Produkte werden exportiert, kein Quadratmeter dient der Entwicklung Äthiopiens.

Genauso aggressiv verläuft die Ausbeutung der Bodenschätze. In Sambia liegt Kupfer, Kobalt, Zinn, Blei, Uran, Gold und Silber, auch Kohle und Eisen. Die weltweiten Kupferreserven reichen noch vierzig Jahre, der Bedarf steigt aber mit jeder Strom-Autobahn. Sambia ist der größte Kupferexporteur Afrikas. Die meisten Minen werden von chinesischen Konzernen ausgebeutet. Chinesische Milizen überwachen die Arbeiter. Während in Südafrika das Tragen von Schutzhelmen Pflicht ist, vergeben die neuen chinesischen Herren sie nur an „Helden der Arbeit“. Der Minenarbeiter muss sich den Helm durch ein halbes Jahr Schwerstarbeit „verdienen“. Als Arbeiter 2010 gegen sklavische Bedingungen protestierten, schossen chinesische Aufseher in die Menge und richteten ein Blutbad an.

Im Kongo beaufsichtigen Söldner Arbeitssklaven, die nach Tantal, aus dem Koltan für Handys und PCs gewonnen wird, buddeln. China ist mit 300 Unternehmen im Kongo präsent. ChinesInnen betreiben überall in Afrika Spielotheken, Garküchen, Moped-Läden und bahuo shops (Kramläden). Man beutet die Menschen aus und beliefert die „Armut“ mit seinen Billig-Waren. Afrikanischen Staaten werden Fischfangrechte, Ländereien, Metalle, Öl und Gas genommen, gleichzeitig schleift man ihre Produktionsstätten. In Sambia schlossen über zwanzig Textilfabriken, weil China das Land mit seinen Stoffen überflutete. China verknüpft Ölkontrakte damit, dass siebzig Prozent der Lizenzgebühren über Aufträge chinesischen Firmen zufließen muss. Zieht man ab, was führende Cliquen sich unter den Nagel reißen, bleibt für die Bevölkerung nichts - außer Arbeit.

Vaterland im grünen Gewand

Kolumbus verlangte 1492 nach Priestern, um die eroberten Völker „dem Schoß der Kirche einverleiben zu können“, während jene Völker „vernichtet worden sind, die sich nicht zur Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligen Geist bekennen wollten“. Später erklärte das britische Parlament, jene Messer, mit denen es Indianer skalpieren ließ, habe „Gott und die Natur“ den Briten „in die Hand gegeben“. Jede Epoche hat ihre Herrschaftsideologie, die der Eroberung Weihe verleiht. An die Stelle des Christengottes und der an Schädeln gemessenen „Überlegenheit“ tritt heute (zumindest in Deutschland) die Rettung der Erde. Man wird den Raub der Seltenen Erden und die Beschlagnahme von Ackerflächen als Beitrag für den Erhalt der Schöpfung deklarieren, man wird sauber, sparsam, naturbezogen und gut sein.

Selbst das Vaterland wird im grünen Gewand auferstehen. Während Volker Kauder von der CDU noch im alten imperialistischen Duktus mahnt, selbst ein starkes Deutschland sei zu schwach, um den Wettbewerb mit den anderen Machtzentren wie China, Indien, USA aufzunehmen, weshalb es „ein existenzielles, nationales Interesse an der Stabilität in Europa und des Euro“ habe, werden die Grünen als technokratische Partei der Moderne jede Eroberung für die Schöpfung ins Werk setzen, so wie sie ihre Kriege stets für den Ausbau der Grundschulen, den Schutz der Frauen oder als Sühne für Auschwitz führten. Sie werden den härtesten Beton für Windkraftanlagen in einen sanften Stoff und die Industrieparks in den Meeren in ein Naherholungsgebiet verwandeln, so wie sie Deutschlands Herrschaft über Griechenland als „Solidarität“ verklären. Und sie werden die nationale Expansion im Innern mit einem gesinnungsethischen Blockwart-System verknüpfen, das die Stromeinsparquote jeder Familie überwacht.

Aber, wer die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt regierend verwaltet, muss das zu ihren Bedingungen tun. Und so sind Grünen - wie jede Regierungspartei – halt nur eine Verwaltungseinheit des deutschen und europäischen Imperialismus. Etwas perfider vielleicht. In der dritten industriellen Revolution gehen Propaganda und menschliche Verdinglichung eine tiefe Symbiose ein. Wer einen E-Porsche fährt, sein Geld mit Solardächern vermehrt und sich wie ein Umweltpolizist verhält, wird ein guter Mensch sein. Der deutsche Ingenieur, der in bolivianischen Salzseen nach Lithium bohrt, dem „Gold der Anden“, wird die Moral schlechthin verkörpern.

Im Kapitalismus verspricht die „Vernichtungsfähigkeit“ des Menschen „so groß zu werden, dass – wenn diese Art sich einmal erschöpft hat – tabula rasa gemacht ist. Entweder zerfleischt sie sich selbst, oder sie reißt die gesamte Fauna und Flora der Erde mit hinab, und wenn die Erde dann noch jung genug ist, muss ... die Chose noch einmal anfangen“ (Adorno). Klingt nach Kommunismus oder Barbarei!

--

Ergänzung: Warum der Begriff „Öko-Imperialismus“ nichts taugt

Um die imperialistischen Züge des grünen Kapitalismus zu geißeln, wird auch von linken AutorInnen häufig der Begriff „Öko-Imperialismus“ angeführt. Doch sollte man den Begriff lieber nicht verwenden, weil er von ApologetInnen des freien Marktes benutzt wird, um die KritikerInnen der Atom- und Gentechnik, Öl-Ökonomie, Erderwärmung und Vernutzung der Böden zu verunglimpfen.

Als Erfinder des Begriffs gilt Paul K. Driessen, der Autor des Buches „Öko-Imperialismus – Grüne Politik mit tödlichen Folgen“. Ein grässliches Buch: Driessen legt sich für Genpflanzen, Atomenergie, Benzinschleudern, „DDT“ und andere Chemikalien ins Zeug. Die EU mag er nicht, weil sie so grün sei und „jedes Land“ bedrohe, „das winzige Mengen dieses Insektizids auf Häuser sprüht“, „Aktivisten“ mag er nicht, weil sie „Geschichten über katastrophale Klimaveränderungen“ verbreiteten. Während europäische Konzerne sich von „Profitmaximierung motivieren“ ließen, unternähmen ExxonMobil und ChevronTexaco „große Anstrengungen, seltene Tiger in ihrem Lebensraum zu schützen“.

Wer will schon mit diesem Spinner in einen Topf geworfen werden?

zurück zur Übersicht

Schlagwörter


1.Mai
50 Jahre 1968
68er
70 Jahre Israel und die Linke
Abbas
Abdel-Fattah al-Sisi
Abstieg der Grünen
Abwertung
Adorno
AfD
AfD-Vordenker Marc Jongen und Peter Sloterdijk
Afghanistan
Afrika
Akkumulationstheorie
Alan Greenspan
Alexander Gauland
Alexis Tsipras
Alfred Heineken
Alice Schwarzer
Alt-Right-Bewegung
Alternative für Deutschland
Alternative für Deutschland (AfD)
Amerikaner
Ampelkoalition
Andreas Kalbitz
Anel (Unabhängige Griechen)
Angela Merkel
Angloamerika
Anschlag in Frankreich
Anteil der kapitalistischen Verhältnisse am Fremdenhass
Anti-Globalisierung
Antiamerikanism
Antiamerikanismus
Antideutsch
Antideutsche Stimmung
Antimoderne
Antisemit
Antisemit Augstein
Antisemitische Verschwörung
Antisemitismus
Antisemitismus in Europa
Antisemitismus in den Medien
Antisemitismus-Analyse
Antisemitismus-Vorwurf
Antisemitismuskritik
Apo
Arbeitsethos
Armin Laschet
Asiatischer Machtblock
Assad
Asyl
Asylbewerber
Asylunterkunft
Atom-Deal
Atomabkommen
Atomausstieg
Attac
Aufklärung
Auflösung der Bündnissysteme
Auflösung der EU
Auflösung der multilateralen Abkommen
Auflösung des Westens
Aufstand
Aufstände
Augstein
Augstein als Repräsentant der Medien und Leitkultur
Augstein und Blome
Augstein und der Antisemitismus
Ausbreitungstyp
Aussenpolitik
Außenhandel
Außenpolitik
Baerbock
Bahrain
Bannon
Basken
Beatrix von Storch
Betonwand zu Mexiko
Betriebsdiktatur
Bewahrung der Schöpfung
Bewusstsein und Ideologie
Björn Höcke
Blockupy
Bollwerk Europas gegen Russland
Boris Johnson
Boris Palmer
Botho Strauß
Brasilien „Lula“
Brexit
Brics-Staaten
Broder
Bruderschaft der Marktradikalen und Ökologen
Brüssel
Brüsseler Bürokratie
Brüsseler Fremdherrschaft
Bulgaren
Bundesregierung
Bundestagswahl
Bundestagswahl 2021
Börsencrash
CDU
CO2-Steuer
Cap Arcona
Cem Özdemir
Charlie Hebdo
China
Chinesische Expansion
Christen
Coach
Coaching
Cohn-Bendit
Continental
Corbyn
Coronabonds
Coronakrise
Corporate Social Responsibility
DM
Das System produziert das Böse
Das fiktive Interview
David Cameron
De Maizière
De Masi
Deglobalisierung
Demonstrationen Revolten Ägypten
Der 30-jährige Krieg des Islam
Der 4-Stunden-Körper
Der Iran-Deal
Der Kriegseintritt Russlands
Der Tanz um das kleinere Übel
Der Wilde
Der Zerfall Europas
Der europäische Zerfall
Der kommende Aufstand
Desertec
Destabilisierung des Nahen Ostens
Destruktion
Deutsche Einheit
Deutsche Exporte
Deutsche Hegemonie
Deutsche Ideologie
Deutsche Ratspräsidentschaft
Deutsche Volkswirte
Deutschland im Fadenkreuz der Kritik
Deutschland und China
Deutschlands Aufstieg
Deutschlands Geopolitik
Deutschlands Ostpolitik
DiEM25
Die Friesen
Die Grünen
Die Halbstarken
Die Linke
Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst
Die große Mutation
Die multiple Krise
Diesel
Diether Dehm
Dieudonné
Donald Trump
Dr. Eckard von Hirschhausen
Drachme
Dresden
Dritte industrielle Revolution
Drittes Hilfsprogramm
EL
ESM
EU
EU als Sündenbock
EU als imaginärer äußerer Feind
EU-Außenpolitik
EU-Binnenmarkt
EU-Kommission
EU-Sondergipfel
EZB
Einheitswährung
Einwanderer
Einwanderung
Elektroauto
Emissionshandel
Ende der Globalisierung
Ende der Weltherrschaft des Westens
Ende der westlichen Weltherrschaft
Endzeittheorie
Energiewende
Entwicklungsländer
Erdgas
Erneuerung
Ersetzung materieller Bedürfnisse durch Parolen
Erwerbsemigration
Eskalation
Eskalation im Nahen Osten
Esoterik
Ethik wird in CO-2-Einheiten gemessen
Ethno-Nationalismus
Etikettierung israelischer Waren
Eurasien
Euro
Euro Profitcenter
Euro-Krise
Euro-Schulden-Krise
Eurobonds
Europa
Europa Krisengebiet des Weltkapitalismus
Europa der Regionen
Europa-Linke
Europapolitik
Europas Außengrenzen
Europas Hegemon demonstriert seine Macht
Europäische Freie Allianz (EFA)
Europäische Krisenstaaten
Europäische Union
Europäischer Nationalismus
Evangelische Kirche
Export
Exporte
Exportwirtschaft
FDP
Fall der Profitrate
Faschisierung
Faschismus
Fettverbrennung
Finanzkapital
Finanzkrise
Finanzplatz London
Fitness
Flowerpower
Fluchtbewegung
Flüchtlinge
Flüchtlingsbewegung
Flüchtlingskrise
Flüchtlingsstrom
Flüchtlingswanderung
Flüssiggas
Fordismus
Fotovoltaik
Fracking
Frauke Petri
Frauke Petry
Freihandelsabkommen
Fremdenhass
Fremdenlegion
Frieden
Frieden schaffen ohne Waffen
Friedensbewegung
Friedensparolen
Front National
Fundamentalismus
Fünfzig Jahre 1968
G-7-Gipfel
G20-Gipfel
Garantie-Erklärung für Sparkonten
Gas
Gaspreiskrise
Gauck
Gauland
Gauweiler
Gaza
Geflüchtete
Gemeinschaftshaftung
Generationenkonflikt
Geopolitik
Geopolitik im Schatten der Pandemie
George Soros
Georgien
Geostrategie
Gesinnungsverfall der Linken
Globaler Süden
Globalisierung
Gläubiger
Gläubigerstaaten
Goldene Milliarde
Golfstaaten
Golfstaaten-Allianz
Green New Deal
Grenzen
Grenzkontrollen
Grenzschließung
Grexit
Griechenland
Großbritannien
Großmächte
Grömitz
Grüne
Grüne und Gott
Grüne und Religion
Grüner Imperialismus
Grüner Kapitalismus
Grünes Wirtschaftsprogramm
Guido Westerwelle
Guttenberg
Gysi
Göhring-Eckardt
Göhring-Eckardt und Martin Luther
Günter Grass
Habeck
Habermas
Haftungsunion
Hakenkreuze
Hamas
Handelsbarrieren
Handelsbilanz
Handelskrieg
Hannover-Parteitag
Hans-Jürgen Krahl
Hegemonie
Heidegger
Heimat
Heimat eine Schimäre
Heiner Flassbeck
Heintje
Hilfsfond
Hilfsprogramm
Hisbollah
Hitlers Ostbund
Hizbullah
Ho Chi Minh
Humanismus
Höcke
Höcke-Flügel
IS
IWF
Ideologie
Im Zweifel links
Immanuel Kant
Imperialismus
Imperialismus heute
Imperialismus2025
Import
Industriequote
Industriestandort USA
Inflation
Inflationsrisiko
Inklusion
Integration
Intellektuelle
Irak
Iran
Islam
Islam versus Islam
Islamischer Staat
Islamismus
Israel
Israel-Kritik
Israelische Siedlungen
Israelpolitk
Jakob Augstein
Jakob Augstein und der deutsche Antisemitismus
Jamaika
Jamaika-Koalition
Jamaika-Koaliton
Jaques Attali
Jimi Hendrix
Johannes Agnoli
Juden
Just-in-time-Produktion
Just-in-time-Produktionskette
Jörg Meuthen
Jünger
K-Gruppen
KZ Neuengamme
Kaczynski
Kalter Krieg
Kampf der Giganten
Kampf gegen Gespenster
Kant
Kapitalbewegung und Staatsidee
Kapitalflucht
Kapitalismus
Kapitalismus und nationale Frage
Kapitalismusanalyse
Karl Marx
Katalanen
Katalonien
Kataloniens Wirtschaft
Katar
Keynes
Keynesianismus
Klaus von Dohnanyi
Kleinstaaterei
Klima
Klu-Klux-Klan
Koalitionsverhandlung
Kommunismus
Konjunkturprogramm
Korruption
Kosmopoliten
Kretschmann
Kriegslügen
Kriegspropaganda
Krim
Krise
Krise des Kapitalismus
Krise des europäischen Humanismus
Krise und Antisemitismus
Krise und Moral
Krise und Verschwörung
Krisenanalyse
Krisenfaktoren
Kriterien des Antisemitismus
Kritik
Kritik an Gremlizas Pamphlet Trump und Trampert
Kritik der Grünen
Kritik der Ostpolitik
Kritik des Schöpfungsmythos
Kritik linker Europadiskurse
Kronzeugen
Kuwait
Lafontaine
Lafontaine und Wagenknecht
Landraub
Le Pen
Leave-Kampagne
Leiharbeit
Leitlinien der EU
Lenin
Leopold Kohr
Libyen
Libyen Saudi-Arabien
Lindner
Linke
Linke Regression
Linke Theorie
Linke im Europaparlament
Linke und Nation
Linke und Vaterland
Linkspartei
Lohndrückerei
Lombardei
Luftkrieg
Lybien
Lügenpresse
Machtergreifung
Macron
Macron als Hoffnungsträger der EU
Made in China 2025
Manager
Marc Jongen
Marcuse
Marktwirtschaft
Marseillaise
Martin Schulz
Martin Walser
Marx
Massengrab
May
Mazedonien
McCarthy
Mediation
Mediator
Menschenrechtsfundamentalismus
Merkel
Mexiko
Mezzogiorno
Micha Brumlik
Migranten
Migration
Militärpolitik
Militärputsch
Militärstrategie
Mittelmeer
Moderne
Moderne Volkspartei
Moderne und Staatsidee
Moderne versus Religion Golf Naher Osten Hizbollah China
Modernisierung
Mohammed
Moldau
Motivation
Mursi
Muslime
Mythen und Legenden
Mélenchon
Müßiggang
M’bala M’bala
NATO
NS-Opfer
Nachfragepolitik
Nachindustrialisierung
Naher Osten
Nahostkrieg
Naomi Klein
Nation
Nationalismus
Nationalsozialismus
Neoliberal
Neoliberalismus
Neue Linke
Neuordnung der weltweiten Machtverhältnisse
New York
Nibelungen
Niedergang der Aufklärung
Niedergang der Grünen
Niedergang der Zivilisation
Niedergang des Westens
Nietzsche
Nigel Farage
Nordkorea
Nordseeöl
Nusra-Front
OPEC
Obama
Olaf Scholz
Oligarchen-Kapitalismus
Oman
Opel
Opferkult
Orbán
Orden wider den tierischen Ernst
Oskar Lafontaine
Ost-Jerusalem
Ost-West-Konfrontation
Ostermarschierer
Osteuropäer
Ostflüchtlinge
PUC
Palästinenser
Panos Kammenos
Parteien
Parteien und Personal
Pastor Lorenzen
Pegida
Peter Harry Carstensen (CDU)
Peter Sloterdijk
Peter Sloterdiyk
Petry
Philosophie
Planwirtschaft
Platzhaltertyp
Podemos
Pogrom
Polen
Preistreiberei
Produktivität
Profitcenter Europa
Profitrate
Prognos-Studie
Protektionismus
Protestbewegungen nach 1945
Puigdemont
Putin
Putins Krieg
Putins Luftkrieg
Qatar
Quantified-Self
Quellen des Fremdenhasses
Querfront
RAF
Rainer Trampert antwortet Gremliza
Rainer Trampert über den unaufhaltsamen Abstieg der Grünen
Rassenideologie
Rassismus
Re-Nationalisierung
Reaktion der EU
Realpolitik
Rebellenmilizen
Rechtspopulismus
Rechtsruck
Rechtsstaatlichkeit
Regionale Hegemonie
Regionalismus
Regionalparteien
Regression
Renate Künast
Renationalisierung
Reproduktion
Republikaner
Rettung des Planeten
Revitalisierung der Akkumulation
Richard Coudenhove-Kalergi
Richard David Precht
Riots
Robert Habeck
Roger Cukierman
Rohstoffe
Rosa Luxemburg
Rostgürtel
Rubel
Rubelkrise
Rudi Dutschke
Russische Gaslieferungen an China
Russisches Gas
Russland
Russland und China
Russlandkrise
Russlands Regression
Rückfall der EU in Kleinstaaterei
SDS
SPD
Salvini
Sanktionen
Sanktionen gegen den Iran
Sarah Wagenknecht
Sarrazin
Saudi-Arabien
Sayn-Wittgenstein
Schiiten
Schlepper
Schleuser
Schlusslicht Deutschland
Scholz
Schotten
Schottland
Schuldenerlass
Schuldenkrise
Schuldenschnitt
Schuldentilgung
Schuldner
Schuldnerstaaten
Schutzmacht USA
Schwellenländer
Schäuble
Seenot
Seidenstraße
Selbstvermesser
Seltene Erden
Separatismus
Sicherheitspartnerschaft
Sieg der Regression
Simon-Wiesenthal-Zentrum
Sloterdijk
Sloterdijk-Debatte
Solar
Soldatenfriedhof
South-Stream
Sozialabbau
Sozialdarwinismus
Sozialneid
Sozialpolitik
Sozialstaat
Spargelder
Spekulation
Starbatty
Startup
Stellvertreterkrieg
Strafzölle
Strom
Strukturreform
Stuart Wilde
Stuttgart 21
Sunniten
Syrer
Syrien
Syrienkrieg
Syrische Rebellen
Syriza
Systemkonkurrenz
Südeuropa
Sündenbock
TTIP
Tags: Bundestagswahl 2017
Tags: Der grüne Schöpfungsmythos
Tags: Die Grünen
Tags: Europawahl
Tags: Macron
Tags: Wahrheit und Lüge im Krieg
Tags: Zeitenwende
Tags: Zerfall der EU
Tahir-Platz Sharia Erdogan Türkei Syrien
Taiwan
Tamarod Tamarod-Bewegung
Tea-Party
Theorie und Praxis
Theresa May
Thielbek
Thilo Sarrazin
Tim Ferriss
Timothy Ferriss
Tispras
Trainings- und Beratungsmarkt
TrampertGremliza
Transatlantische Partnerschaft
Trauerspiel der Linken
Tribalismus
Troika
Trotzki
Trump
Tucholsky
Täter-Opfer-Umkehr
Türkei
USA
USA gegen China
Ukip
Ukraine
Ukraine-Konflikt
Ulrich Beck
Ursachen für den Abstieg der Grünen
VW
Varoufakis
Venezien
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigte Staaten von Europa
Vereinigung und Zerfall
Verfolgungswahn
Verhältnis der Linken zur EU
Verlorene Ethik
Verschiebung der Machtverhältnisse
Verschwörung
Verschwörungsideologie
Verschwörungskomplex
Verschwörungstheorie
Vertriebene
Vietnamkrieg
Visegrád-Staaten
Volksgemeinschaft
Vorstufe von Pogromen
Vorzeige-Antisemit
Völkerrecht
Wagenknecht
Wahl
Wahlchancen der Grünen
Wahlen in Frankreich
Wahlen in Großbritannien
Wahlkampf
Wallstreet
Welthandel
Weltkonkurrenz
Weltwirtschaftskrise
Werteunion
Wertschöpfungskette
Werttheorie
Westen
Westerwelle
Westjordanland
Wiederaufbaufonds
Willy Brandt
Windrad
Winfried Kretschmann
Wir sind das Volk
Wirtschafts- und Finanzkrise
Wirtschaftsentwicklung
Wirtschaftspolitik
Wirtschaftsverbände hinter Angela Merkel
Wladimir Putin
Wolfgang Schäuble
Wutbürger
Währungsabwertung
Währungsunion
Xenophobie
Yanis Varaoufakis
Yanis Varoufakis
Zerfall Europas
Zerfall der EU
Zerfall der EU und der europäischen Sitten
Zerfall der Eurozone
Zerfall des Westens
Zinsen
Zionismus
Zusammenbruch und Deformation linker Visionen
Zuwanderer
Zwei-Staaten-Lösung
Zypern
Zypern-Modell
Zölle
besetzte Gebiete
bürgerliche Gesellschaft
chaotische CDU
christlicher Faschismus
das Böse von außen
das Dilemma der EU
das kleinere Übel
das völkische Kollektiv
der Blick nach Asien
der Nahe Osten
der Nahe Osten und die Linke
der Niedergang Großbritanniens
der Westen
der Zerfall des europäischen Humanismus
der ehrbare Kaufmann
der harte Brexit
der jämmerliche Zustand Europas
der neue Heimatsinn
deutsche Atombombe
deutsche Außenpolitk
deutsche Euro-Politik
deutsche Flüchtlingspolitik
deutsche Produktivität
deutsche Sicherheitsstrategie
deutsche Traditionspflege im Ostseebad
deutsche Vormacht
deutsches Volk
die Lage in Europa
die Linke und Israel
die Wagenknecht-Gruppe hat in der Linken nichts zu suchen
die Zukunft Israels
die große Bereinigung
die linke Akzeptanz von Diktaturen für die Sache
die seelenlose Politik der Grünen
direkte Demokratie
ethnische Säuberung im Frieden
europäische Atombombe
europäische Autokratien
europäische Flüchtlingspolitik
europäische Weltmachtambition
europäischer Humanismus
fiktives Kapital
gelbe Westen
geopolitische EU
geopolitische Folgen
gesellschaftliche Resignation
globale Konkurrenz
globale Machtverhältnisse
grüne Anthroposophen
grüne Buddhisten
grüne Christen
grüne Gemeinschaft
identitär
identitärer Faschismus
identitärer Wahn
industrielle Revolution
internationale Finanzen
kapitalistische Entwicklung
kapitalistische Moderne und Regression
kapitalistische Moderne und Regression des Bewusstseins
kapitalistische Moderne versus Regression des Bewusstseins
katalanische Wirtschaft
kritische linke Reflexion
linker Antisemitismus
linker Nationalismus
links gleich rechts
nationale Unabhängigkeit
neue Antisemitismuswelle
neue Epoche
neue Epoche des Kapitalismus
neue Ostpolitik
neuer Ostblock
politische Ökonomie
proletarische Querfront
raffendes und schaffendes Kapital
rasende Regression
rechte Philosophen
schwarz-gelbe Koalition
sozialer Aderlass
sozialnationale Bewegung
strategische Schwachstellen
technische Revolution
vom Zuchtmeister der EU zum Onkel mit dem Geldkoffer
völkisch
völkische Selektion
warenproduzierendes Modell
wenn links gleich rechts ist
»Quenelle«-Gruß
Ägypten
Ökoimperialismus
Ökologie und Kommunismus
Ökologie und Marxismus
Öl
Ölbohrung
Ölpreis
Ölpreiskrise
Ölpreisverfall
Österreich
Übermensch
ökologische Modernisierung
östliche Partnerschaften
„Treue um Treue“
„Versailler Schandverträge“